
HSDPA - Was ist das?
Die Abkürzung HSDPA steht für High speed downlink packet access und bezeichnet eine Weiterentwicklung der UMTS Technologie. Sie ermöglicht Verbindungsgeschwindigkeiten die mit dem stationären DSL Anschluss vergleichbar sind und soll so den Downstream größerer Datenmengen wie Spielen, Musik, Filmen und anderer Medien komfortabler machen. Mit der Technik, die auch als 3.5G, 3G+ und UMTS-Broadband geführt wird, sind in Abhängigkeit zur aktuellen Funkleistung Datenströme von bis zu 14,6 Mbit/s möglich; Dieser Wert bleibt jedoch ein Theoretischer. Im Mittel kann man von einer Verbindung von mind. 1,8 MBit/s über die gegenwärtige Norm von 3,6 MBit/s bis hin zu stellenweise 7,2 MBit/s im Downstream und etwa der Hälfte im Upstream ausgehen. Seit HSDPA in Deutschland von T-Mobile und Vodafone zur CeBIT 2006 eingeführt wurde arbeiten die großen Netzbetreiber stetig an dem deutschlandweiten Ausbau des Angebotes. T-Mobile hat nach eigenen Angaben das gesamte UMTS-Netz mit HSDPA-Technik in einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde ausgestattet und diese in einigen Bereichen sogar schon auf 7,2 Mbit/s erhöht. Die Verfügbarkeiten der einzelnen Anbieter können auf den jeweiligen Homepages über ein Formular bequem abgefragt werden.
Über den Anschluss eines Surf-USB-Sticks oder des Handys kann man so mit dem Laptop (fast) ohne Einschränkung überall surfen und das Internet in DSL Geschwindigkeit genießen.
Top 5 HSPDA Anbieter







